Warum das Bier danach?

So ein Quatsch?

Sch'häusl Schloss Prunn

Sch’häusl Schloss Prunn

Wie kommt es zur Aktion und was hat Bier mit Darmkrebsvorsorge zu tun?Männer schlampern mit der Darmkrebsvorsorge besonders, nur wenige nehmen an der schon seit langem angebotenen Vorsorgeuntersuchung teil. Was kann man tun um die Vorsorge-Darmspiegelung attraktiver zu machen? Eine Idee für die Region musste her…

Nach der Untersuchung zur Darmkrebsvorsorge sollte man etwas Flüssigkeit zu sich nehmen, um schneller wieder ganz fit zu sein. Normalerweise empfehlen Ärzte Tee oder Apfelschorle. Tatsächlich ist aber alkoholfreies Weißbier mindestens genauso gesund wie Apfelschorle (50/50 gemischt), denn es enthält sogar weniger Alkohol, etwa gleichviel Kalorien und ist zudem nahezu isoton. Schneider Bräu ist ein Kelheimer Original, da lag es nahe, das vorzügliche Weißbier zur Gesundheitsvorsorge im Landkreis heranzuziehen und der Bräu machte spontan mit. Georg Schneider hat versprochen: Ich spendiere jedem (natürlich Männern und Frauen), der sich im Landkreis Kelheim einer Endoskopie zur Darmkrebsvorsorge unterzieht „das Bier danach“. Damit’s auf’m Häusl auch morgen noch so gut geht wie heute.

Nachdem die Aktion im Landkreis Kelheim seit 2012 erfolgreich lief, haben wir uns entschlossen den zugegebenermaßen etwas verrückten Gedanken 2014 aufzunehmen und eine bayernweite Aktion daraus zu machen. Ärzte und Brauereien in ganz Bayern beteiligen sich, Freibier nach der Koloskopie, wer kann da noch Nein sagen… nun fehlen nur noch die um die es eigentlich geht: die Patienten. Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt zum Thema Darmkrebsvorsorge beraten! Er kann alles für Sie in die Wege leiten.

Wenn Sie mehr wissen und vielleicht sogar mitmachen wollen finden Sie die für Sie passenden Informationen hier.